Mein Weg in die Begleitung von Menschen ist aus Lebenserfahrung entstanden - nicht aus einem klassischen beruflichen Konzept.
Ich kenne Zeiten von Veränderung, Verlust, körperlichen Herausforderungen und innerer Neuorientierung.
Diese Erfahrungen haben meine Wahrnehmung geschärft und mein Verständnis dafür vertieft, was Menschen in Übergangsphasen wirklich brauchen:
Ruhe, Präsenz und einen sicheren Raum, in dem nichts erzwungen wird.
Über viele Jahre habe ich im pädagogischen und sozialen Bereich gearbeitet.
Dazu gehören Tätigkeiten im Kindergarten, unter anderem in Montessori- und Waldorfkontext, sowie über sieben Jahre in der Begleitung von Menschen mit Behinderung.
Heute arbeite ich zusätzlich zu meiner Selbständigkeit als Jobcoach für Frauen in beruflichen und persönlichen Veränderungsprozessen.
Diese beruflichen Erfahrungen haben mir einen tiefen Einblick in unterschiedliche Lebensralitäten, Entwicklungsprozesse und menschliche Dynamiken gegeben.
In meiner heutigen Begleitung verbinde ich diese Erfahrungen mit meiner selbständigen Arbeit mit Frauen in Übergängen und inneren Veränderungsprozessen.
Ich arbeite mit Schoßraumaufstellungen, freien Aufstellungen, Human Design sowie in der Geburt- und Prozessbegleitung.
Im Mittelpunkt seht dabei nicht die Methode, sondern der Mensch in seinem aktuellen Erleben.
Ich arbeite nicht lösungsorientiert im klassischen Sinn, sondern prozessorientiert.
Das bedeutet:
Es geht nicht darum, etwas zu optimieren oder zu verändern, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem sich innere Prozesse zeigen dürfen.
Ich begleite ruhig, präsent und ohne Druck.
Jeder Mensch bringt bereits eine eigene Wahrnehmung und Kompetenz mit.
Diese darf wieder spürbar werden.
Meine Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Veränderung nicht erzwungen werden muss.
Wenn Menschen sich sicher fühlen und wieder in Kontakt mit sich selbst kommen, entsteht oft genau die Klarheit, die sie suchen.